Krankentag 2026
Am vergangenen Samstag, 10. Oktober, fand im Eduard-Michelis-Haus der Krankentag der Pfarrei St. Lamberti in Zusammenarbeit mit dem CKD statt. Im Rahmen eines Gottesdienstes, gehalten von Propst Thomas Zander, erhielten die Gäste ihre Krankensalbung. Anschließend gab es bei einem Teller Suppe die Gelegenheit zur Begegnung.
Der Krankentag von Pfarrei und Caritas im Michelis-Haus bildet damit die abschließende Veranstaltung von insgesamt vier Krankensalbungs-Tagen, die in der Pfarrei St. Lamberti in den vergangenen Wochen stattgefunden haben.
„Viele Menschen sind sehr gerührt, wenn sie gesalbt werden.“, erzählt Ludger Höller, Krankenhausseelsorger der Pfarrei St. Lamberti. Er erklärt: „Die Krankensalbung ist ein Sakrament der Stärkung und jeder, der Gottes Begleitung in Form eines Sakramentes haben möchte, darf das gern in Anspruch nehmen. Krankensalbung darf also jeder bekommen, der empfindet, dass ihm das gut tut.“ Im Übrigen hat das nichts mehr mit der „letzten Ölung“ zu tun – man darf häufiger gesalbt werden.






